ClothOff FAQ: Bewertung, Abrechnung und Regeln
Die häufigsten Fragen zu ClothOff drehen sich um drei Themen: wie die redaktionelle Note 8,4 von 10 entsteht, was bei einer Zahlung in Fremdwährung auf der deutschen Kartenabrechnung landet und welche Bilder überhaupt hochgeladen werden dürfen. Diese Seite beantwortet alle drei ausführlich statt in einem Satz.
Test und Bewertung
Wie kommt die Gesamtnote 8,4 von 10 zustande?
Die Note ist der Mittelwert aus fünf Einzelbewertungen: Ergebnisqualität, Tempo, Bedienung, Datenhaltung samt Transparenz und Eignung für Nutzer in Deutschland. Tempo und Bedienung liegen am höchsten, weil ein Auftrag ohne Installation und meist in Sekunden bis Minuten durchläuft. Punkte kosten die englische Oberfläche, die Abrechnung in Fremdwährung und der Qualitätseinbruch bei schwierigen Vorlagen. Aufgerundet wird nichts — die Einzelnoten stehen offen im Testbericht.
Welches Ausgangsmaterial liefert die besten Ergebnisse?
Frontale Aufnahmen mit weichem, gleichmäßigem Licht und ruhigem Hintergrund. Je einfarbiger die Kleidung und je schärfer das Bild, desto ruhiger sitzen die Übergänge. Schlecht funktionieren Gegenlicht, stark gemusterte Stoffe, verschränkte Arme, angeschnittene Bildausschnitte und alles, was verwackelt ist. Ein zweiter Versuch mit derselben schlechten Vorlage bringt fast nie ein besseres Ergebnis — eine bessere Vorlage schon.
Woran erkennt man ein misslungenes Ergebnis?
An drei Dingen: flimmernden oder doppelten Rändern, Resten des ursprünglichen Musters im Bild und Hauttönen, die nicht zum Licht der restlichen Aufnahme passen. Dazu kommen Formfehler an Händen und Armen, wenn die Vorlage dort verdeckt war. Wer ein Ergebnis am Handydisplay prüft, sieht diese Fehler oft nicht — am größeren Bildschirm fallen sie sofort auf.
Bezahlung und Abrechnung aus Deutschland
Warum steht auf der Kartenabrechnung ein anderer Betrag als erwartet?
Weil in Fremdwährung abgerechnet wird. Deine Bank rechnet zum eigenen Kurs um und legt bei vielen Karten zusätzlich ein Auslandseinsatzentgelt oben drauf. Der Betrag im Konto und der auf dem Kontoauszug sind deshalb selten identisch. Wer häufiger kauft, spart mit einer Karte ohne Fremdwährungsgebühr real Geld — und sollte prüfen, ob die eigene Karte eine solche Gebühr erhebt, bevor der erste Kauf läuft.
Kann ich mit SEPA-Lastschrift, PayPal oder auf Rechnung zahlen?
In dieser Kategorie praktisch nicht. Die in Deutschland verbreiteten Wege — SEPA-Lastschrift, Kauf auf Rechnung, Sofortüberweisung — sind bei Anbietern für Bildbearbeitung dieser Art nicht vorgesehen; üblich ist die Karte. Rechne also nicht damit, den gewohnten Bezahl-Ablauf vorzufinden. Der kostenlose erste Auftrag ist genau deshalb wichtig: Er erlaubt eine Bewertung, ohne dass eine Zahlung nötig wird.
Bekomme ich einen Beleg mit deutscher Umsatzsteuer?
Eine deutsche Rechnung mit gesondert ausgewiesener Umsatzsteuer ist in dieser Kategorie die Ausnahme, nicht die Regel. Was es meist gibt, ist ein einfacher Kaufbeleg im Konto oder per E-Mail. Wer den Beleg für etwas anderes als die eigene Übersicht braucht, sollte vor dem Kauf im Konto nachsehen, welche Dokumente sich tatsächlich herunterladen lassen — und im Zweifel den Support danach fragen.
Daten, Recht und Grenzen
Welche Dateien liegen nach dem Auftrag noch im Konto?
In der Regel bleiben sowohl das hochgeladene Bild als auch das Ergebnis im Konto verfügbar, bis du sie selbst entfernst — praktisch für einen zweiten Download, unpraktisch, wenn man vergisst aufzuräumen. Die sauberste Routine ist deshalb immer dieselbe: Ergebnis prüfen, herunterladen, beide Dateien im Konto löschen. Wer das Konto danach nicht mehr braucht, kann zusätzlich seine Löschung anfragen.
Was gilt in Deutschland beim Recht am eigenen Bild?
Der Grundsatz ist einfach: Aufnahmen einer Person dürfen nicht ohne ihre Einwilligung bearbeitet oder verbreitet werden. Das gilt für KI-Bearbeitung genauso wie für jede andere Form der Veränderung — technische Machbarkeit ändert daran nichts. Erlaubt sind daher ausschließlich eigene Fotos oder Bilder erwachsener Personen, die ausdrücklich zugestimmt haben. Bilder Minderjähriger sind ausnahmslos ausgeschlossen. Dieser Absatz ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung.
Was macht das Tool bewusst nicht?
Es ist kein Bildeditor: Ebenen, Masken oder eine gezielte Feinkorrektur gibt es nicht, sondern einen Rechenschritt mit einem Ergebnis. Es ist auch kein Archiv und keine Community — es gibt keine Feeds und keine öffentlichen Profile. Und es ist ausdrücklich nicht für Fotos identifizierbarer Personen ohne deren Einwilligung gedacht; diese Nutzung verstößt gegen die Regeln des Dienstes und wird hier auch nicht behandelt.